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BBC News - Austria campaign to save Christkind from Santa Claus Austrians are campaigning to save Christkind, their Christmas gift giver, from the red and white menace of Santa Claus. http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/8405501.stmChristmas customs and traditions, their history and significance Comprehensive, nonsectarian treasury details the origins and evolution of Christmas, and significance of religious and secular practices during the Yuletide. Includes caroling, gifts, Yule logs, much more. Scholarly, yet fascinating. http://books.google.com/books?id=1XRjAyL8LogC&pg=PA230&dq=Christkind+alsatian&hl=en&ei=F_BvTcW8Mcy7hAfdtI2qBQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=4&ved=0CD4Q6AEwAw#v=onepage&q&f=falseVienna Journal; For Austrians, Ho-Ho-Ho Is No Laughing Matter - New York Times
There's an unwelcome guest at Vienna's famous Christmas market these days who lurks among stalls that sell hot punch and kitschy baubles, and hands out sweets to children, casting his bulky shadow http://www.nytimes.com/2002/12/12/world/vienna-journal-for-austrians-ho-ho-ho-is-no-laughing-matter.html 17656
Der Glaube an das Christkind. Weihnachtsgeschichten (German Edition) by Regina GotsmichDr. Ronald Henss VerlagDer Glaube an das Christkind – oftmals geht er schon früh verloren. Aber manchmal geschehen Dinge, die vielleicht doch ans Christkind glauben lassen. Und manchmal erwächst aus diesem Glauben Kraft und Zuversicht. Stimmungsvolle Weihnachtsgeschichten, mal ernst, mal heiter, mal ein wenig traurig und stets hoffnungsfroh. Der Glaube an das Christkind – oftmals geht er schon früh verloren. Aber manchmal geschehen Dinge, die vielleicht doch ans Christkind glauben lassen. Und manchmal erwächst aus diesem Glauben Kraft und Zuversicht. Stimmungsvolle Weihnachtsgeschichten, mal ernst, mal heiter, mal ein wenig traurig und stets hoffnungsfroh. Als Anja dem Christkind entgegenging. Eine Weihnachtserzählung.by Joseph ZodererCarl HanserChristkind verkehrt. Weihnachtsgeschichten. by Hans FalladaAufbau TbWie die meisten seiner Landsleute wuchs Hans Fallada in einer Familie auf, in der man Weihnachten als das wichtigste Fest beging: so wie er es in den Anekdoten über die Familienbräuche beschreibt. Und selbstverständlich übernahm er all die Christfestrituale und Julfestsitten in die eigene Ehe und den eigenen Hausstand: Das Fröhliche Weihnachtsfest von Mumm und Itzenplitz erinnert an das von Rudolf und Anna Ditzen 1929 im holsteinischen Neumünster, und die Affäre mit dem Gestohlenen Weihnachtsbaum, in die Herr Rogge, Tom und Schwesterchen verwickelt werden, läßt an Vater Ditzen, Sohn Uli und Tochter Lore, an den Dezember 1936 auf der Büdnerei im mecklenburgischen Carwitz denken. Ob die Herkommen vorchristlichen oder kirchlichen Ursprungs sind, bleibt für den Erzähler ohne Belang: den »heidnischen« Brauch des Kleinen Weihnachten, den er seit Anfang der zwanziger Jahre kennt, seit seiner Zeit auf der Insel Rügen, hält er gleichermaßen für bewahrenswert. Und selbst der Jux, daß Onkel und Tante Lorenz den 25. Dezember seit dreiundzwanzig Jahren mit dem Wunder des Tollatsch-Essens begehen, wird in seiner Schilderung zu einer richtigen Weihnachtsgeschichte. Weihnachten ist für Fallada ein magisches, duftendes, freundliches Fest, eines, zu dem Geheimnisse, Kinder und Lachen gehören, auch und gerade wenn die Umstände, unter denen es begangen wird, so gar nicht freundlich sind. Für ein paar Stunden wandelt sich alles zum Guten: Mit Liebe und ein paar Mark werden Überraschungen gezaubert, die falschen Geschenke werden die schönsten, und sogar die Pechvögel, bei denen zu jedem Weihnachten alles schiefgeht, haben am Ende Glück. |
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